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Dr. Bernd Brandes-Druba
Telefon: 0431-5335-553
Gabriele Fischer
Telefon: 0431-5335-554
mittwochs 9:00 bis 15:00 Uhr

Für DenkmalSalon u. SH Kulturerben:
Dipl.-Ing. Barbara von Campe Flintbek
Mobil: 0170 270 38 44
E-Mails:
b.von-campe@denkmalsalon-sh.de,

b.voncampe@kulturerben-sh.de www.kulturerben-sh.de

E-Mail Denkmalfonds:
info@denkmalfonds-sh.de

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DenkmalSalon   
Der "DenkmalSalon Schleswig-Holstein" ist eine aus bürgerschaftlichem Engagement heraus entstandene, freiwillige Initiative, die den Dialog der im Umfeld des Denkmalschutzes, der Denkmalpflege, des Städtebaus, der (anspruchsvollen) Architektur- und Ingenieurkunst sowie der Heimat- und Kulturlandschaftspflege in Schleswig-Holstein tätigen Akteure fördern will. Der "DenkmalSalon" wird getragen vom Verein Denkmalfonds, gemeinsam mit über zwanzig Initiativpartnern.
   DenkmalSalon

Der "DenkmalSalon" wird gefördert von der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein. Die erste Veranstaltung fand im Mai 2013 im Zoologischen Museum in Kiel statt.
   

Nachlese
des Fünften DenkmalSalons am 24. Januar 2018 in Kiel

5. Denkmalsalon 2018 - Trailer/Input:
Stadtrundgang mit Dr. Dankwart Guratzsch und Dr. Johannes Rosenplänter am 30.08.2017
www.vimeo.com/256551258

5. Denkmalsalon 24.01.18 - Kurzfassung Film-Dokumentation
www.vimeo.com/256071516

5. Denkmalsalon 24.01.18 - Vollständige Film-Dokumentation
www.vimeo.com/256563740

 

Fünfter DenkmalSalon am 24. Januar 2018 in Kiel

Titel: „Wie wollen wir bauen?“
Termin: Mittwoch, 24. Januar 2018, 20 Uhr
Ort: Kiel, Muthesius Kunsthochschule, Legienstr. 35 („Kesselhaus“)
Anfahrt: www.muthesius-kunsthochschule.de

Sehr geehrte Damen und Herren!

Selten zuvor wurde in Deutschland innerhalb kurzer Zeit so viel in Bauten - insbesondere innerhalb der Städte - investiert wie in diesen Jahren. In den Medien und bei Finanzdienstleistern wird bereits von „Betongold“ gesprochen.
In Schleswig-Holstein wird dieses „Phänomen“ vor allem in der Landeshauptstadt Kiel sichtbar. Deshalb möchten wir mit drei ausgewiesenen Experten das Thema aufgreifen: Inhalt des Gespräches wären Ideen, Möglichkeiten und Vorstellungen zur Situation der Stadt in der Zukunft. Dabei wollen wir zugleich - unter dem Gesichtspunkt von Denkmalschutz und Denkmalpflege - der Frage nach „Identität&Erbe“ nachgehen.
Eingeladen sind Doris Grondke, seit 2017 Stadtbaurätin in Kiel, die Architektin Dr. Sandra Schramke, Professorin für Raumstrategie an der Muthesius Kunsthochschule, sowie aus Frankfurt/Main der Architekturkritiker Dr. Dankwart Guratzsch (DIE WELT). Letzter hatte sich bereits Ende August 2017 in Kiel auf einem „Publikumsspaziergang“ zusammen mit dem Kieler Archivleiter Dr. Rosenplänter mit der Gestaltung der Innenstadt befasst.
Die Begrüßung übernimmt Dr. Arne Zerbst, Präsident der Muthesius Kunsthochschule.
Das Podiumsgespräch wird moderiert von Dipl.-Ing Barbara von Campe („Schleswig-Holsteinische Kulturerben“, Flintbek) und dem Journalisten Michael Legband (Kiel).

Über Ihr Kommen würden wir uns freuen. Bitte geben Sie uns einen kurzen Hinweis, ob wir mit Ihnen rechnen dürfen, damit wir diesen Abend planen können (Name/Anzhl der Gäste). Gern per Mail an: info@denkmalfonds-sh.de oder eine der o.a. Adressen. Danke.

Veranstalter ist der Denkmalfonds in Kooperation mit der Muthesius Kunsthochschule.
Der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein danken wir für die Förderung.

gez. für die Initiative „DenkmalSalon Schleswig-Holstein“:
Barbara von Campe und Dr. Bernd Brandes-Druba

Ankündigung unter www.sharing.heritage.de
www.denkmalsalon-sh.de
Einladung als PDF

Podium

Podium (v. li. n. re.): Dipl.-Ing. Barbara von Campe, Doris Grondke,
Dr. Sandra Schramke, Michael Legband, Dr. Dankwart Guratzsch

  

 
Publikum  

 

 

 

 

 

Vierter DenkmalSalon im April 2016 in Kiel

Der Denkmalfonds Schleswig-Holstein lädt zum vierten „DenkmalSalon“ ein. Am 20. April ist Prof. Dr. Peter Raue, Berlin, als Gastreferent zu dieser Veranstaltung eingeladen. Der bekannte Berliner Anwalt wird zum Thema „Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes“ sprechen. Die Ministerin für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein, Anke Spoorendonk, entrichtet ein Grußwort.

Medieninfo (PDF)
   

Dritter DenkmalSalon im Mai 2015 in Kiel

Zum dritten „DenkmalSalon“ in Schleswig-Holstein lädt der Verein Denkmalfonds Schleswig-Holstein Fachleute aus den Bereichen Architektur, Städtebau und -planung, Denkmalschutz und Denkmalpflege, Politik und Verwaltung am 18. Mai 2015 in das denkmalgeschützte Atelierhaus im Anscharpark, Kiel-Wik ein. Der „Denkmalsalon“ wird getragen von einer Reihe von Initiativen, Verbänden und Vereinigungen mit Interesse an Fragen des Denkmalschutzes.

"Worin besteht der Mehrwert von Denkmalen für Touristiker?" lautet die Fragestellung des diesjährigen Treffens. Der Tourismus zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen im Land. Er ist Umsatzbringer, Einkommensgarant und Beschäftigungsmotor. Vor diesem Hintergrund will die aktuelle Tourismusstrategie Schleswig-Holsteins den Tourismussektor stärken und Akteure zur Mitwirkung motivieren.

www.denkmalsalon-sh.de | Einladung (PDF) | Medieninfo (PDF)
   

Zweiter DenkmalSalon im März 2014 in Lübeck

"Städtebaulicher Denkmalschutz – Aspekte und Wirkungen"- mit diesem Impulsbeitrag des Vorsitzenden der Expertengruppe "Städtebaulicher Denkmalschutz" des BMBVS (www.staedtebaulicher-denkmalschutz.de) in Berlin, Dipl.-Ing. Michael Bräuer, griff der DenkmalSalon Schleswig-Holstein (www.denkmalsalon-sh.de) ein Thema mit Potential für die zukunftsorientierte Gestaltung der Städte auf. "Mit dem Bund-/Länder-Förderprogramm Städtebaulicher Denkmalschutz gelang der deutschen Politik zum richtigen Zeitpunkt ein Geniestreich: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint im wohl ergebnisreichsten Instrument der wieder gewonnenen deutschen Einheit", begründete der Rostocker Architekt und Städteplaner Michael Bräuer sein Engagement. Das Vortragsmanuskript finden Sie auf www.denkmalsalon-sh.de

Die Lübecker Senatorin für Kultur und Bildung und stellvertretende Bürgermeisterin, Frau Anette Borns, ging in ihrem Grußwort auf die Bedeutung des Denkmalschutzes – insbesondere für eine Weltkulturerbe-Stadt wie Lübeck (www.weltkulturerbe.com) ein. Was sich in den neuen Bundesländern bewährt hat, ist seit 2009 auch in den alten Bundesländern möglich. Lübeck ist damit Vorreiter in Schleswig-Holstein.

Die Liste der an dem Programm teilnehmenden Städte kann auch zukünftig erweitert werden. Eine Chance, auch weitere historische Innenstädte zu erhalten? Der Denkmalfonds Schleswig-Holstein e.V. begrüßte das Interesse der landesweit angereisten 80 Teilnehmer am gemeinsamen Gespräch.
Veranstaltungsort war der Bürgerschaftssaal und Audienzsaal des denkmalgeschützten Rathauses der Stadt Lübeck – seit Jahrhunderten Sitz eines an unabhängige Stadtrechte gebundenen Magistrats und mittelalterlicher Versammlungsort der Zünfte und Gilden. Hier lässt sich die historische Rolle des Rathauses als Ausgangspunkt eines noch heute funktionierenden Stadtentwicklungsprozesses, der den städtebaulichen Denkmalschutz einbezieht, ablesen.

Zum zweiten "DenkmalSalon" in Schleswig-Holstein lud der Verein Denkmalfonds Schleswig-Holstein Fachleute aus den Bereichen Architektur, Städtebau und -planung, Denkmalschutz und Denkmalpflege, Politik und Verwaltung am 13. März 2014 in die Hansestadt Lübeck ein. Der "Denkmalsalon" wird getragen von einer Reihe von Initiativen, Verbänden und Vereinigungen mit Interesse an Fragen des Denkmalschutzes.

DenkmalSalon
Der dritte DenkmalSalon Schleswig-Holstein wird im Mai 2015 in Kiel veranstaltet. Das Programm finden Sie unter www.denkmalsalon-sh.de

  
 

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